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Wie geht es mit den Amateurfunksatelliten weiter?

 

(oh)  Im Forum-DL ist ebenso wie im AMSAT-BB immer wieder die Frage nach der Zukunft laut geworden. In den USA kommen auch immer die ausgefallensten Ideen ans Tageslicht, hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, dass die Schreiber viel zu wenig Ahnung über die realen Gegebenheiten in der Branche haben und auch nicht verstehen können wieso ein Satellitenbau gar so anders und teurer ist als wie ein terrestrischer Transponder.

Dan Schultz. N8FGV, wohlbekannt in Satellitenkreisen, hat daraufhin ein umfassendes Statement für unsere amerikanischen Satellitenfreunde abgeliefert, das ich mir erlaubt habe frei Schnauze zu übersetzen und hier zu publizieren. Es wirft ein bezeichnendes Licht auf die Schwierigkeiten der AMSAT-NA, deren Probleme wegen Nicht-Vorhandensein eines ZEL noch weitaus höher sind als unserer AMSAT-DL, obwohl sie viel mehr Mitglieder als unsere Organisation haben.

 

Ich stelle immer zuerst den Originalabsatz vor und dann meine freie Übersetzung, in der ich nicht perfekte Wortklauberei betrieben habe!

 Ulysses was switched off because it exhausted its fuel supply. Without attitude control fuel it cannot keep its antenna pointed to Earth. Exactly what are we amateurs supposed to do with this bird when its own flight controllers cannot communicate with it anymore? 

Ulysses, ein Kommunikationssatellit, wurde abgeschaltet weil er seinen Treibstoffvorrat verbraucht hat. Ohne die damit verbundene Bahnkontrolle kann er die Antennen nicht zur Erde ausrichten und ist daher für den kommerziellen Dienst unbrauchbar. Also daher die Frage: Was sollen wir Funkamateure mit diesem Satellitenschrott machen wenn seine ureigenste Flugkontrolle ihn schon nicht mehr steuern kann ?

 We hams do have a long tradition of making use of other people's useless junk, whether it was the wavelengths shorter than 200 meters back in the 1920's, a big pile of war surplus radios in the 1940's, old TV power supplies and sweep tubes in the 1950's, unused launch vehicle capacity in the 1960's, and test flights of new launch vehicles in the 1980's. However there are limits to the "use other people's junk" business model and we have run up against those limits. 

Wir Funkamateure haben zwar eine lange Tradition für andere Leute unbrauchbare Dinge für uns zu nutzen. Ob es die Wellenlängen unter 200 m in den Zwanziger-Jahren des vorigen Jahrhunderts waren die angeblich für kommerziellen Funkverkehr unbrauchbar schienen oder all die militärischen Überreste des 2. Weltkriegs am Kommunikationssektor (Surplus), alte Fernsehstromversorgungen und Endröhren der Zeilenablenkstufen (KW-Linearendstufen mit Zeilenendpentoden z.Bsp.:PL-209, PL-509) in den Fünfziger-Jahren, die ungenutzten Lastkapazitäten von Raketen in den 60er--Jahren und die Testflüge neuer Trägerraketen in den 80er-Jahren (Ariane-Programm für AMSAT-DL, z.Bsp). Natürlich  gab es dabei Einschränkungen bei der Nutzung der Geschäftsmodelle, aber wir haben gelernt den Freiraum innerhalb dieser Grenzen für uns nutzbar zu machen.

 Even amateur radio communications is sufficiently complex to require a purpose-built payload for our communications mission. Commercial communications satellites are kept in revenue service until they run out of fuel, and their commercial payloads are specific to commercial missions and cannot easily be retuned to ham radio bands at the end of their commercial life. 

Die technischen und rechtlichen Erfordernisse des Amateurfunkbetriebes sind zu umfangreich und spezifisch um einfach ein universelles Satelliten-Kommunikations-Paket für unsere Betriebsanforderungen aufbauen zu können, denken Sie nur an die raschen Änderungen in den Bandplänen der letzten Jahre. Kommerzielle Nachrichtensatelliten werden bis zum Ende ihres Treibstoffvorrates in Betrieb gehalten und ihre kommerziellen Übertragungseinrichtungen sind so perfekt nur auf ihre Anwendungsgebiete ausgerichtet, dass sie nahezu unmöglich auf einen Betrieb in den Amateurfunkbändern am Ende ihres kommerziellen Lebens umgeschaltet werden können.

 The amateur satellite movement started in 1961 when some unknown Air Force general allowed Project Oscar to attach a secondary payload to a classified Corona imaging satellite. In doing so he took a big chance on us. If Oscar-1 had vibrated loose from its clamp band and rattled around inside the payload shroud to bang up the very expensive spy satellite it probably would have been the end of his career. Following that beginning we went on to launch Phase 3A with a solid fuel kick motor, and three more Phase 3 birds with highly toxic and corrosive hypergolic liquid fuel systems. If we had screwed up any of those missions we had the capacity to destroy the primary payload or cause the loss of a very expensive test mission with great loss of revenue to the launch vehicle owners. We were allowed to do these things because of a very generous and trusting relationship by officials of the launch vehicle authority, who were also willing to absorb substantial costs of paperwork certifications by their own engineers that our secondary payloads would not pose a risk to their primary missions.  


Der erste Amateurfunksatellit wurde nur dadurch möglich, dass ein unbekannter amerikanischer Luftwaffen-General dem OSCAR-Projektteam erlaubte eine kleine zusätzliche Nutzlast auf einem Spionage/Forschungssatelliten, der offiziell für die Corona-Forschung vorgesehen war, mitzugeben.

Dieser Mann gab uns Allen eine tolle Möglichkeit vor. Allerdings, wäre unser OSCAR-1 durch die Vibrationen in seinem metallenen Halteband locker geworden und hätte sich mit einem großen Knall in die Struktur des sehr teuren Spionagesatelliten gebohrt, hätte ihm dies seine Karriere gekostet. Was für ein persönliches Risiko! 

Später bauten wir Phase 3A mit einem eingebautem Motor mit festem Treibstoff, gefolgt von weiteren drei Phase 3 Satelliten mit hochgiftiger, enorm korrosiver und extrem explosiver flüssiger Treibstoff-Füllung. Wenn etwas schief gegangen wäre bei diesen Flügen, hätten wir ungeschaut die Kapazität besessen, die primäre Nutzlast zu zerstören oder auch einen sehr teuren Testflug neben  dem Verlust des Trägers in einen hohen kaufmännischen und Ansehensverlust des Raketen-Eigners zu verwandeln.

Nein, wir konnten unsere Satelliten wirklich nur durch ein äußerst großzügiges und sehr freundschaftliches Entgegenkommen der jeweiligen Trägergesellschaft ins All bekommen. Zusätzlich haben diese Firmen (z.B. ARIANESPACE) darauf verzichtet uns die wahrlich unfinanzierbaren Kosten von Systemtests unserer Satelliten durch ihre eigenen Ingenieurteams aufzubürden, die eigentlich notwendig gewesen wären um festzustellen, dass unsere Sekundärnutzlast keine Gefährdung der Primärnutzlasten darstellen würde.

  Our business model of the past 45 years seems to be no longer viable. In this modern era the beancounters are fully in charge and insist on full recovery of any additional costs that are imposed by our presence on the mission. It is simply no longer possible for a friendly Air Force General or civilian project manager to allow us to sneak our little payload in under the radar. Our success in the small satellite area has created a thriving market for small satellites, and launch vehicle owners now understand that they can sell the excess capacity that they once gave away for free. With dozens of universities, small companies and government agencies clamoring for secondary launch vehicle space, we hams can no longer sneak our little satellites in as "ballast" like we did in the past.  


Dieses unser Geschäftsmodell der letzten 45 Jahre ist leider nicht mehr weiter anwendbar. Die Pfennigfuchser sitzen in dieser modernen Zeit in jeder Organisation und wollen alle Zusatzkosten die durch unseren Mitflug auf ihren Missionen möglicherweise anfallen könnten, auf Heller und Pfennig auch wieder vergolten haben. Kein noch so gut gesinnter Luftwaffengeneral oder ziviler Projektmanager kann es sich mehr erlauben unsere Nutzlast unter der Hand an den BWÜ-Wütern vorbei ins Projekt einzuschmuggeln.

Unser grandioser Erfolg in der Kleinsatellitenwelt hat dazu geführt, dass wir einen Transportmarkt kleiner Satelliten initiiert haben, der uns jetzt selbst auf den Kopf fällt. Jeder Trägerbesitzer hat mittlerweile begriffen dass selbst die geringste Transport-Kapazität noch zu verhökern ist und nicht mehr wie früher weitestgehend kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Mit dieser Vielzahl von Universitäten, kleinen Entwicklungsfirmen und staatlichen Einrichtungen die jetzt gierig auf jede verfügbare Transportkapazität für kleine Sekundärnutzlasten zugreifen, ist es unmöglich geworden unsere kleinen Satelliten als Ballast, wie in der Vergangenheit, durchgehen zu lassen.

  We did have a deal with Intelsat to carry ham gear onboard one of their geosynchronous satellites and we would not even need to wait 15 to 20 years for the satellite to complete its commercial mission before using our payload.They quoted us a price tag of about $10 million to cover their integration costs in installing our equipment into their satellite. They probably would not be making money off of us at that price, merely recovering their costs.Since we have not yet been able to raise $10 million it looks like this project is not going to happen. My guess is that the US Government is not going to fork over $10 million for a disaster communications system unless they set the specifications and control its use. It would be a classic case of "Not Invented Here" syndrome. 

Wir hatten ein Abkommen mit INTELSAT geschlossen, dass vorsah, dass wir Amateurfunkeinrichtungen auf ihre geostationären Satelliten unterbringen dürften, wobei wir nicht 15 bis 20 Jahre bis zum Ende ihrer kommerziellen Lebensdauer warten müssten bis wir unsere Einrichtungen aktivieren könnten, sondern sogar 150 Watt von ihrem Versorgungssystem auf Dauer erhalten könnten.

Der Pferdefuß war aber, dass wir aktuell 10 Millionen Dollar zur Abgeltung der Integrationskosten unserer Hardware auf ihren Plattformen zu zahlen hätten. Es ist tatsächlich so, dass dies  kein Gewinn für Intelsat darstellt, sondern wirklich nur reale Kosten abdecken würde!

Da Amsat-NA nicht in der Lage ist, selbst diese 10 Millionen aufzubringen wird aus diesem Vorhaben voraussichtlich auch nichts werden. Staatliche Förderung ist meines Erachtens nach auch nicht zu erwarten. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass das US Government 10 Millionen Dollar für ein sogenanntes Katastrophen-Kommunikations-System ausgeben wird, ohne dass sie die Spezifikation bestimmen und das System kontrollieren könnten. Ich denke dass wird ein typischer Fall für „Ohne Kontrolle keine Musik, sprich Geld!“, selbst jetzt bei Obama.

 What can we do to keep Amsat alive in the future?  

Was können wir Amerikaner tun um den Fortbestand der AMSAT für die Zukunft zu erhalten?

 1. Team up with other space organizations. The Planetary Society is interested in building a solar sail demonstration mission. Like us, they must find a secondary launch. Amsat could provide a communications package for the sail mission. There are other private groups trying to reach the moon. Offer them our expertise in space radio communications systems, which no other space interest group can match, in return for a ride on their spacecraft. Amsat has historically marketed itself as a ham radio organization, but we are also a space interest group. We should have a presence at the Space Development Conferences. Few private membership funded space organizations have our historic track record of success. 


1) Wir müssen mit anderen Weltraum-Organisationen kooperieren. Die Planeten Gesellschaft will eine Versuchsmission für ihr Sonnensegel bauen. So wie wir, sind sie auf der Suche nach einer Startgelegenheit als Sekundärnutzlast. Die AMSAT könnte versuchen zu dieser Mission ein Kommunikationspaket beizusteuern. Andere private Gruppen beschäftigen sich mit der Erreichbarkeit der Mondoberfläche. Legen wir ihnen unser besonderes Wissen über Weltraumnachrichtensysteme dar über die keine andere weltrauminteressierte Gruppe verfügt außer uns. Im Austausch für einen Mitflug auf ihrem Raumfahrzeug. Die AMSAT versteht sich nach innen und außen bisher immer als Amateurfunkorganisation, aber wir sind auch eine am Weltraum interessierte Gruppe! Daher sollten wir auch an Konferenzen zur Weltraum-Forschung und -Entwicklung teilnehmen. Nur ganz wenige private Weltraumorganisationen können mit unserer bisherigen Erfolgsbilanz mithalten.

 

 2. Offer RF equipment to the student Cubesat groups. Many of them simply package commercial HT's into their Cubesats, they do not have enough RF knowledge or experience to do any better. Develop a drop-in RF command and telemetry system, include a simple transponder capability, and offer it to the Cubesat groups for inclusion into their satellites. Design and fund an Amsat Cubesat mission to show them how it should be done. Cultivate relationships with schools and universities. The aerospace industry is throwing millions of dollars into development of a new generation of aerospace engineers to replace the aging and expensive baby boomers who they plan to forcibly retire in the next few years. A student-built satellite can attract industry funding that no Amsat mission can ever hope to receive.  

2)Versucht die Hochfrequenzeinrichtungen für die studentischen Cubesat-gruppierungen beizusteuern. Viele verwenden wegen ihres mangelhaften Wissens über drahtlose Datenkommunikation einfache kommerzielle Produkte, die den Erfordernissen in keiner Weise entsprechen und deren Betriebsparameter schlecht ausgewählt sind.
Entwickelt ein leicht anwendbares Befehls- und Telemetriesystem, durchaus mit einer kleinen Transponder-Kapazität, und offeriert es den Cubesat-Gruppen für den Einbau in ihre Satelliten.
Entwickelt und projektiert eine  AMSAT-Cubesat-Mission, um ihnen zu zeigen wie so etwas optimal aussehen sollte.
Baut Partnerschaften mit Schulen und Universitäten auf. Die Raumfahrtindustrie steckt viele Millionen Dollar in die Ausbildung der neuen Generation von Raumfahrt-Ingenieuren, die die erste Generation dieser Fachleute in den nächsten Jahren in die verdiente Pension entlassen kann. Ein von Studenten gebauter Satellit kann deshalb sehr attraktiv für eine Industriebeteiligung sein und Sponsorgelder erhalten die heutzutage ein AMSAT-Projekt nie mehr erhalten wird können, und sei es noch so wissenschaftlich fundiert

 3. Cultivate our relationship with NASA, the Department of Defense and Foreign space agencies. Our presence on the ISS is very costly but NASA thinks that our value in providing school group contacts through ARISS justifies their cost to carry us along on this mission. If we are ever going to get to the moon it will have to be done in the same way. We need to cultivate relationships with people who can give the green light to future projects like ARISS. We should try to invite these people to the Amsat Symposium in Baltimore this October. The private sector is probably not going to help us unless we can pay cash up front, but always keep your eyes and ears open in case there is an exception to this rule. 

3) Pflegt unsere Partnerschaft mit der NASA, mit dem Verteidigungsministerium und ausländischen Weltraum-Gesellschaften. Unsere Präsenz auf der ISS ist ziemlich teuer, aber die NASA ist über die, über ARISS laufenden, Schulkontakte und das damit verbundene Öffentlichkeitsimage so erfreut, dass dies die laufenden Missionskosten auch in Zukunft rechtfertigt.
Wenn wir jemals den Mond erreichen wollten, wird dies auch nur auf diesem Weg der Kooperation gehen. Deshalb sollten wir uns sehr bemühen, und da kann jeder, der dazu in der Lage ist, mithelfen, Kontakt mit den Entscheidungsträgern künftiger Projekte zu bekommen und unsere Anliegen mit Sachverstand und gebotener Ruhe vorzustellen und einmal gewonnene Kontakte nicht abreißen zu lassen.
Wir sollten solche Entscheidungsträger unbedingt zu unseren AMSAT-Symposien einladen, wie zu dem heuer im Oktober in Baltimore.
Der private Sektor wird uns möglicherweise ohne finanzielle Vorleistungen  unsererseits nicht helfen, dennoch sollten wir nicht müde werden immer und immer wieder Ausschau nach möglichen Ausnahmen von dieser Regel zu halten und danach rasch zu reagieren.

4. Develop our own propulsion technology, possibly electric propulsion, possibly an old-fashioned solid fuel kick motor. Launch our satellites to LEO on the Russian missiles, then raise their orbit to a higher altitude. I am hopeful that the recently announced arms reduction agreement between the US and Russia might free up additional missiles for launching satellites, however the Russians have also learned the true value of their missile launches so even these may be beyond our means without teaming with other organizations.

4) Entwickeln wir unsere eigene Antriebstechnik, vielleicht ein Ionentriebwerk oder auch ein klassisches Feststofftriebwerk. Starten wir unsere Satelliten in eine niedrige Umlaufbahn auf einer russischen Rakete und bringen wir sie dann mit unserem Motor in eine höhere Umlaufbahn. Ich hoffe sehr, dass die vorgesehene Waffenreduzierungsverträge zwischen Russland und der USA wieder ein paar  zusätzliche Mitfahrmöglichkeiten ergibt. Nur haben halt auch die Russen den kommerziellen Faktor ihrer Raketenstarts erkannt, was es umso wichtiger macht dass wir mit allen möglichen Gruppen die einen Start bekommen könnten, kooperieren sollten.

  5. Recognize that the real work happens behind the scenes. Stop whining on Amsat-BB about what "you guys at Amsat" should be doing. Each of us can take one of three roles, 1. Lead, 2. Follow, or 3. Get out of the way.

5) Begreift, dass die eigentliche Arbeit für die AMSAT im Hintergrund, ohne große Öffentlichkeit passiert, was auch von unseren Partnern gewünscht wird.
Und hört endlich auf, das AMSAT Bulletinboard damit voll zu weinen, „was Ihr Leute von der AMSAT machen sollt“.
Denn Eines ist klar, jeder von uns kann einen von drei Wegen wählen:
1.) Führen, 2: Mitarbeiten oder 3)Verzieh Dich, wenn Du nicht mithelfen willst!

 Dan Schultz N8FGV _____________________________________________
Sent via Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Opinions expressed are those of the author.Not an AMSAT-NA member? Join now to support the amateur satellite program!Subscription settings: http://amsat.org/mailman/listinfo/amsat-bb 

Ich denke, diesen Aussagen ist Nichts hinzu zu fügen. Sie sprechen für sich selbst und liegen ziemlich nahe an den Problemen, mit denen unsere Entwicklerteams vom P3E zu kämpfen haben (ITAR-Problematik „Die Falken sind wegen Obama nicht weniger geworden“, Arbeitsplatz-Verlust bei „Nebentätigkeit“)

Umso fester müssen wir AMSAT-Mitglieder zusammenhalten, weltweit (!!), damit wir gemeinsam die noch vorhandenen, geringen Chancen nicht übersehen und sinnvoll nützen werden können! Und stützen wir die, von uns selbst gewählten, Akteure im Verein, wo wir nur können. Dann wird auch etwas weitergehen können und P3E eines Tages im Orbit sein und uns so wie seine Vorgänger faszinieren.

Für alle AMSAT-DL Mitglieder, denen die obige Situationsschilderung noch immer nicht genügt, hier eine Vorab-Info des Vorstandes:
Es ist geplant im Herbst eine außerordentliche Mitgliederversammlung in Marburg anzusetzen. Im Rahmen dieser Veranstaltung kann der aktuelle Stand am P3E besichtigt werden und es wird über die weitere und nähere Zukunft unserer beiden Projekte informiert werden. Bis dahin also bitte noch etwas Geduld und auf Wiedersehen in Marburg!

Kommentare auf direktem Weg bitte auf oe2oha(@)funknachrichten.at, oder auf das Forum für allgemeine Feststellungen.